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Printography und Nachhaltigkeit

Printography und Nachhaltigkeit

Vielleicht habt ihr schon von Fast Fashion und Slow Fashion gehört oder einer Capsule Wardrobe.

Diese Begriffe kommen vor allem dann vor, wenn es um ein Thema geht: Nachhaltigkeit.

Also die Augen auf zu machen und heute schon an morgen zu denken. Das ist auch ein wichtiges Thema hier bei uns. 

Was wir hier bei Printography beitragen, erfährst du in diesem Beitrag.

Fast Fashion, Slow Fashion. Was ist der Unterschied?

Diese beiden Begriffe beschreiben kurz gesagt unseren persönlichen Umgang mit Mode und Kleidungsstücken.

Fast Fashion steht hierbei für das Kaufen vom immer mehr billigen, aber kurzlebigen Kleidungsstücken. Also auf jeden Trend aufzuspringen und jeden Sale mitzunehmen, obwohl ich dieses Shirt oder diese Hose gar nicht brauche.  

Slow Fashion dagegen steht für langlebige Kleidung. Sie besitzt eine gute Qualität und verwäscht sich nicht nach drei Mal Anziehen. Zusätzlich kann man durch das klassische Design von Slow Fashion diese Stücke oft viele Jahre tragen. So ein Konsumverhalten an den Tag zu legen ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, denn wir als Konsumenten können auch zur Nachhaltigkeit in der Modebranche beitragen.

Bio-Rohstoffe

Auf den Rohstoff kommt es eben an.

  • Der Anbau von Bio-Baumwolle hinterlässt einen niedrigeren CO2-Fußabdruck als herkömmlicher Baumwollanbau und unterstütz zusätzlich den Unterhalt von Farmern
  • Biologisch abbaubare Materialien zersetzen sich schneller und hinterlassen nach dem Abbau keine Spuren auf dem Planeten.
  • Polyesteranteile in den Kleidungsstücken können aus Recyceltem Plastik bestehen

Wir bieten zum Beispiel hauptsächlich Produkte an, die von Bella+Canvas erstellt werden: Eine Marke, die für eine transparente, umweltbewusste Produktion bekannt ist. Bella+Canvas verwendet 7x weniger Wasser als andere Hersteller und verwenden Ökoenergie, wenn immer möglich. Sie haben auch ihre Herstellung perfektioniert, um überschüssige Stoffe zu recyceln.


Produkte aus Bio-Baumwolle:

Schone Ressourcen mit Printography

Unser Geschäftsmodell Print-on-Demand (POD) bedeutet im Textildruck-Bereich die Bedruckung von Textilien auf Nachfrage. Häufig steht das Modell in enger Verbindung mit dem Dropshipping-Prinzip (Streckengeschäft).

Was bedeutet das? Du bestellst zum Beispiel das unseren Bio-Stoffbeutel Peachy  im Shop. Sobald deine Bestellung bei uns eingegangen ist, wird sie an unseren Druckpartner weitergeleitet. Erst dann Druck er den Stoffbeutel für dich. Danach verschickt unser POD Partner das Produkt gleich zu dir nach Hause.

Da bei Printography jede Ware ausschließlich auf Bestellung produziert wird, entsteht keine überschüssige Produktion, was auch bedeutet: Kein Shirt ist zu viel da. Das Verfahren schont somit Ressourcen im Vergleich zu regulären Textildruck-Geschäften, die große Auflagen mit unnötigen Überproduktionen herstellen.

Gemeinsam den CO2-Fußabdruck minimieren

Noch ein Vorteil: Das POD-Prinzip bei Printography zielt auf eine möglichst kurze Lieferkette ab. Die Ware gelang vom Hersteller sofort zu dir als Kunde und muss nicht erst noch in einen Shop oder gelagert werden. So wird die Lieferstrecke möglichst kurzgehalten, was den CO2 Ausstoß verringert.

Mit Digitaldruckmaschinen Wasser sparen

Unser verwendetes Druckverfahren ist das Digitale Textildruckverfahren, kurz DTG. Gegenüber klassischen Druckverfahren verbraucht das DTG weitaus weniger Wasser. Und beim Digitaldruck werden spezielle wasserbasierte Tinten verwendet.

Da diese Tinte von den Fasern des Kleidungsstückes aufgenommen werden, entstehen großartige Designs mit tollen Farben, während man Wasser spart.

Wir bei Printography versuchen unseren Teil beizutragen. Nachhaltigkeit ist schon lange kein Nischenthema. Nachhaltigkeit sollte bei jedem langsam angekommen sein. Mit unserer Kleiderwahl können wir etwas dazu beitragen.

  Denn wer sich verändert, verändert die Welt.

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